Wirtschaftsrisiko Sucht – ein Impulsvortrag im Unternehmen

500.000,00 Euro netto mehr in der Bilanz?

Sucht als Wirtschaftsrisiko erkennen – das braucht zunächst eine Grundeinstellung und im zweiten Schritt eine Umsetzungstrategie.

Die Grundeinstellung heißt: Sie sind offen für das Thema Sucht (als Krankheit) und Sien möchten sich im Unternehmen deshalb damit auseinandersetzen, weil die Ignoranz des Themas eine Geldverbrennungsmaschine ist.

Zweiter Schritt: Umsetzungsstrategie – da helfen wir Ihnen – und  starten mit dem Tabubruch: Wir heben das Thema „Sucht im Unternehmen“ auf die öffentliche Bühne.

Disussion im ImpulsvortragAuf dem nächsten Gesundheitstag oder dem nächsten Belegschaftsmeeting können Sie einen ersten Schritt in Richtung Suchtprophylaxe und Transparenz zum Thema gehen – buchen Sie einen interessanten, lebendigen und diskussionsfreudigen Impulsvortrag zu diesem Tabuthema.

Im Vortrag beleuchten wir, wie sich die statistische Suchtquote in Ihrem Unternehmen auswirken kann, welche Schritte Sie gehen sollten, um Sucht zu entdecken und wie Sie zunächst reagieren können.

Für Sie stehen 4 Impulsvorträge bereit

Impulsvortrag für Vorstände:

  • Wirtschaftsrisiko Sucht – oder 500.000,00 Euro mehr in der Bilanz?
  • Kultur des Scheiterns – neues Potenzial?

Impulsvortrag für Führungskräfte:

  • Leichter Umgang mit schweren Fällen

Impulsvortrag für Mitarbeiter:

  • Was tun, wenn mein Kollege säuft?

Dauer der Vorträge: 30 – 60 Minuten – Abstimmung erforderlich

Buchen Sie einen Impulsvortrag Wirtschaftsrisiko Sucht – rufen Sie JETZT an unter 030 609 88 58 17 oder schreiben an diskret-gefragt@suchtberater.eu.

Alkohol auch 2018 immer noch Droge Nr. 1

Wenn ich das Statistische Jahrbuch Sucht 2018 lese, sträuben sich mir die Haare, denn Alkohol bleibt auch 2018 die Droge Nr. 1 – legal, überall beziehbar.

Rund 10,7 Liter reinen Alkohol trinkt statistisch jeder Deutsche – das sind schon paar Bierchen und Weine pro Nase.

Niemandem wollen wir das Feierabendbier wegreden – jedoch staune ich immer wieder, wie Geschäftsführungen mit dem Thema Sucht umgehen. Neulich sagte mir ein Chef eines 1.500-Leute-Unternehmens: „Robert, wenn ich mich offiziell mit Sucht beschäftige, dann glauben die Leute schnell, wir haben Süchtige im Betrieb.“

Machen Sie JETZT einen Termin mit uns und rufen JETZT an: 030 609 88 58 17 oder schreiben an diskret-gefragt@suchtberater.eu.

Jaaa. Er hat Süchtige im Betrieb – ca. 10 % jeder Belegschaft ist süchtig und der Schaden, den diese Menschen verursachen, ist bereits beziffert, schlagen Sie mal schnell nach.

Rund 240.000 Menschen sind Glücksspieler und was schwer zu bemerken ist im Alltag: 1,2 – 1,5 Millionen Menschen sind medikamentenabhängig.

Es ist nicht schlimm, das Thema Sucht in einem Unternehmen zu kommunizieren – im Gegenteil – Sie ersparen sich jede Menge Schaden, wenn Sie es tun.

Charmant und locker lässt sich im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements jede Menge erreichen: Im ersten Schritt Transparenz, dass Ihr Unternehmen die Suchtkrankheit ernst nimmt und den Betroffenen zu helfen bereit ist.

Wie das geht, erklären wir Ihnen im Rahmen guter Zusammenarbeit.

Machen Sie JETZT einen Termin mit uns und rufen JETZT an: 030 609 88 58 17 oder schreiben an diskret-gefragt@suchtberater.eu.

Co-betroffen kann auch so aussehen

Vorgesetzte, und da meine ich nicht nur Personalverantwortliche, befinden sich in permanenter Fürsorgepflicht. Natürlich heißt das nicht, das Prinzip Selbstverantwortung auf- oder abzugeben.

Aber: Wenn Kolleginnen oder Kollegen ihre Aufgaben nicht mehr umfänglich erfüllen können, dann mag das daran liegen, dass sie zu Hause ein gehöriges Problem haben, welches sie in aller Leidenschaft auffrisst.

Kaum jemand spricht freiwillig über diese Gegebenheiten. Schaffen Sie aber in Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, privaten Missständen mit Lösungen zu begegnen, schaffen Sie durch Ihre Verantwortung zum einen Mitarbeiterbindung ans Unternehmen und retten zum anderen Ihr Unternehmen vor wirtschaftlichem Schaden.

Wir helfen Ihnen dabei. Rufen Sie an unter 030 609 88 58 13 oder schreiben Sie an diskret-gefragt@suchtberater.eu.